27.05.16

Russischer Apfel-Schokoladenkuchen (Eine kulinarische Entdeckungsreise)

Wie auch schon im vergangenen Jahr nehme ich Euch mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise. Einige Blogger haben sich zusammen getan, reisen gemeinsam um die Welt und entdecken unbekannte und neue kulinarische Schätze. So waren wir schon in Brasilien, Neuseeland, Thailand oder Singapur. Ich nehme Euch heute mit nach Russland. Ehrlich gesagt war ich bisher weder in Moskau noch Sankt Petersburg oder einem anderen Teil von Russland, aber ich würde so gerne. Einmal auf dem roten Platz stehen und die hübschen Zwiebeltürme der Moskauer Altstadt bestaunen, das fände ich toll. Bis dahin mach ich es mir mit einem russischen Apfel-Schokoladenkuchen gemütlich. Das Rezept habe ich von einer lieben Freundin und backe es gerne, wenn es mal fruchtig-schokoladig-schnell gehen soll. Der Teig reicht für ein Blech oder eine runde Springform.



Russischer Apfel-Schokoladenkuchen


Zutaten (für 1 Blech oder eine Springform mit 28 cm)
800 g geriebener Apfel ohne Schale
250 g weiche Butter
250 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
4 EL Kakao
1 TL Zimt
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
150 g gemahlene Mandeln 
50 g dunkle Schokolade
Puderzucker

Zubereitung

Die Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel geben und so lange rühren, bis die Masse hell-schaumig wird. Eier nach und nach unterrühren, Kakao und Zimt dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver und den Mandeln mischen und nach und nach zur Buttermasse geben, dass ein glatter Teig entsteht. Die dunkle Schokolade hacken und zusammen mit dem Apfel unterziehen. Den Teig auf ein Backblech streichen oder in eine runde Springform geben und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen etwa 40 bis 50 Minuten (wenn man den Kuchen in einer Süringform backt, verlängert sich die Backzeit um etwa zehn Minuten) backen.
Den Kuchen auskühlen lassen und dann in Stücke schneiden. Wer mag, kann diese noch mit etwas Kuvertüre glasieren, ich habe einfach Puderzucker genommen und die Stücke damit bestäubt. Die Kruste des Kuchens ist knackig-knusprig, innen ist er feucht-fruchtig durch die Zugabe des Apfels. Und das in Kombination mit der Schokolade - herrlich.
Alternativ kann man die Äpfel auch in kleine Stücke schneiden und unter den Teig geben, dann sind sie nach dem Backen in der Springform und Anschneiden gut sichtbar und hübsch anzuschauen.


1 Kommentare:

  1. Liebste Daniela,
    ohja, ich war auch noch nie in Russland aber alleine schon wegen all der Leckereien und natürlich wegen der Zwiebeltürme muss sich das bald einmal ändern. :) Bis dahin nehme ich mir ein Stückchen von Deinem leckeren Kuchen und bekomme Feeernweh. :)
    Liebste Grüße
    Sarah

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